Die Großen Gottheiten im Hinduismus

Durga_paintingBRAHMAN – höchste Selbst – reines Bewusstsein – formlos – körperlos  – philosophisches Prinzip
SHIVA / VISHNU / SHAKTI oder DEVI (Göttin) MAHA DEVI (große Göttin)

Trimurtis: indische Götter, Dreiheit:

  • SHIVA
  • VISHNU
  • BRAHMA

Diese Dreiheit wird oft gemeinsam verehrt.

  • BRAHMA: Gott der Schöpfung (Gleichgewicht zwischen den Gottheiten)
  • VISHNU: der Erhalter, steht für Ordnung, schützt den Dharma, königlicher Gott
  • SHIVA: der Zerstörer (mit der Wildnis, mit der Dunkelheit, Auflösung)

BRAHMA sind kaum Tempel geweiht
VISHNU & SHIVA sind die großen Götter Indiens
Anhänger der Devi werden als Shakta bezeichnet, stehen hinter Vishnu und
Shiva zurück.
Man muss sich keiner Sekte anschließen, kann alle Tempel besuchen, alle
Pilgerreisen machen.
Mantren werden vom Guru an den Schüler gegeben.
OM Verehrung, OM NAMAH SHIVAYA (Verehrung des Shiva) durch die Verleihung
des Mantra wird er in die Gruppe (Sekte) um Guru aufgenommen. Nur die vom
Guru verliehenen Mantras haben nach Überzeugung der Inder magische Kraft.
Sekten haben äußere Unterscheidungsmerkmale = Perlen, Körpermerkmale etc.
(Vishnu!)

Beziehung Mensch – Gott im Hinduismus

krishna_with_GopisGottesvorstellungen nach Erich Framm:
1. Stufe Identifizierung des Menschen mit der Natur
2. Verehrung der Götter in Menschengestalt
a) Muttergottheit / Verehrung des Mutterprinzips (lieblich, hilfreich)
b) Strenger Vatergott, der auf Einhaltung der Regel pocht
c) Im Ende geht dies Theismus auf
Dies alles gibt es im Hinduismus.

Die männlichen Götter in Indien haben fast nie eine Vaterrolle, eher eine Rolle
zwischen zwei Geliebten. (emotionelle Beziehung im Vordergrund)
Wird oft als eine Beziehung zwischen Vater und Kind oder als Herr und Sklave
(Dosa), Lehrer und Schüler-Verhältnis

Kalidas, der Sklave, der Diener der Kali – berühmter indischer Dichter.
Der Gott als großer Guru, der den Weg der Erleuchtung anzeigt.
VARUNA (Gottheit) da gab es den Ansatz für eine Vatergottheit – wurde nie eine
zentrale Gestalt.

Muttergottheiten:
• Nicht nur hilfreich und lieb.
• Sehr kräftige Gestalten, die zornig werden und bestrafen.
• Haben auch zerstörerische Aspekte.
• Im Hinduismus gibt es die Trennung zwischen Gott und Mensch nicht. Der
Mensch ist Teil des Unendlichen

BRAHMAN: Ist das Absolute, das Unvorstellbare, Kraft, die alles durchdringt.
Anbetungsgeste – NAMASKAR – Ehre erweisen
Die göttlichen Gemahlinnen sind den männlichen Göttern untergeordnet, auch
hier die Grußgeste. Während der Hochzeitszeremonie werden Räucherstäbchen
vor dem Brautpaar entzündet, gelten im Rahmen der Handlung als Shiva und
Shakti.
In Indien gibt es auch einen Tempel, wo die Mutter Indien verehrt wird. Zentrum
ist eine Reliefkarte des Heiligen Landes Indiens.
Götter sterben und vergeben, werden wieder geboren (Zyklen – alles kehrt
wieder )
Götter oft als menschenähnlich gesehen.
Verhalten oft nicht moralisch (Inzest, Diebstahl, Betrug, Ehebruch – kam immer
wieder vor zwischen den Göttern.
Der Hinduismus kennt keine Dualismen, wie Gut und Böse, Gott und Mensch etc.

Hinduismus – eine polytheistische Religion?

götter8Hindupolitheismus = die Verehrung einer Vielzahl von Gottheiten.
Dies trifft in Indien zu, aber dies gilt nur mit Einschränkung, da alle Hindus im Hintergrund die Vorstellung haben, dass es unendlich viele Gottheiten gibt, aber diese sind Initiationen einer einzigen zentralen Gottheit (monotheistische Einstellung).
Für den Hindu ist die Vorstellung von einem Gott und gleichzeitig viele Götter nicht widersprüchlich (Katholizismus – Heilige mit Kompetenzbereichen). Kein Widerspruch zwischen dem einen Gott und den vielen.
Der eine Gott: Shiva / Shakti / Vishnu = 3 Hauptgestalten
Shakti ist das weibliche Prinzip = Muttergöttin
Es kommt aus dem Kontext an, in dem man redet.
Gott schuf die Welt, setzte sie in Bewegung. Gott ist der Verursacher, das letzte
Prinzip. Er ist nicht in der Welt.
In Indien kein Widerspruch zwischen Imanismus und der Transzendenz Gottes.
Gott manifestiert sich in einer Vielfalt von Formen und Arten. Es existiert nur in
der Manifestation des Kosmos. Enge Verbindung zwischen Kosmos und Gott.
In Indien ist dies eine getrennte Vorstellung zwischen Kosmos und Gott.

Ist der Hinduismus überhaupt eine Religion, oder geht er darüber hinaus ?
Man kann Gesellschaft und Religion in Indien nicht trennen (Kastenwesen).
Lebens-vorschriften in der Kaste.
Hinduismus:

Gottheiten im Hinduismus

krishna26330 Millionen Gottheiten gibt es, sagen die Inder. Das heißt, es gibt unendlich
viele, unvorstellbar groß.
1 Mrd Einwohner hat heute Indien.
Man geht gerne mit großen Zahlen um, um die Unendlichkeit auszudrücken.
Gottheiten sehr populär, wenig Säkularisierung in Indien spürbar. Gottheiten sind
präsent. Aus der Vielzahl sucht man sich eine Gottheit heraus, die man
besonders verehrt = ISTA DEVTA (eigene Gottheit) .
Jeder hat eine kleine Anzahl von Göttern und Göttinnen, die zu bestimmten
Anlässen verehrt werden.
SARASWATI: Göttin der Gelehrsamkeit, Gottheit der Studenten
GANESH: vor Hochzeiten besonders verehrt.
Man kann nicht alle erfassen, es gibt eine Liste über Gottheiten, die in einem
beschränkten, lokalen Raum verehrt werden – Anthropologen legen sie an

Ramayana Artikel im Yoga Wiki

RamaInteressierst du dich für die Ramayana? Dann findest du einen neuen sehr umfangreichen Artikel mit vielen Links zum Thema Ramayana im Yoga Wiki. Die Ramayana ist die Lebensbeschreibung von Rama. Du findest in der Ramayana so viele wunderbare Geschichten über Rama, Sita, Hanuman, über Lakshmana, Bharata, Ravana und so viele mehr. Die Ramayana ist sehr umfangreich – da kannst du auch mal den Überblick verlieren. Wie bekommst du wieder den Überblick? Indem du das Yoga Wiki konsultierst: Du findest im Yoga Wiki zur Ramayana einen Übersichtsartikel, du findest die Beschreibungen aller Kapitel. Und jede Person im Ramayana ist mit einem eigenen Wiki Artikel vertreten. So ist das Yoga Wiki eine wahre Fundgrube zu allem, was das Ramayana betrifft. Hier findest du den Wiki Artikel zum Thema Ramayana >>>

Shiva Geschichten

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Shiva_Painting_by_NarayaniGeschichten um Shiva -mystisch und inspirierend. Wer ist Shiva? Was ist die Bedeutung von Shiva? Shiva ist ja ein sehr komplexer Aspekt Gottes. Shiva ist das Höchste Bewusstsein, also Brahman. Shiva ist der Zerstörer. Shiva ist Nataraj, der Kosmische Tänzer. Shiva ist auch der Shambhu, der Liebevolle, Shankara, der Gütige, der Wohltäter. Sukadev erzählt in diesem Podcast einige Geschichten über Shiva – und wie man durch Hingabe an Shiva Bhakti, Gottesliebe und Jnana, höchste Weisheit, erreicht.

Rama – Inkarnation von Vishnu – Geschichten aus der Ramayana

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RamaRama ist der Archetyp des Gottessuchers und des uneigennützig Dienenden, des Philanthropen. Sukadev erzählt hier einige Geschichten über Rama aus der Ramayana und der Yoga Vasishtha. Rama gilt als Inkarnation, als Avatar, von Vishnu, des Erhalters. Rama kam auf die Welt, um die Asura, die Dämonen zu vernichten. Rama kam, um zu zeigen, wie man ein engagiertes und spirituelles Leben führen kann. Rama zeigt, wie man als König, als Asket, als Ehemann, als Vater, als Kämpfer für die gerechte Sache Dharma lebt.

Sukadev erzählt in diesem Podcast einige Geschichten aus der Ramayana und der Yoga Vasishtha nach. Rama Geschichten erzählt man gerne um Diwali herum, dem indischen Lichterfest. Oder auch um Rama Navami herum, dem indischen Frühlingsfest zur Verehrung von Rama.

Diwali – das Lichterfest

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DiwaliWas ist Diwali? Welche Bedeutung hat Diwali? Darum geht es in diesem Podcast. Diwali ist das indische Lichterfest, im jahr 2013 gefeiert am 3.November. Es feiert die Rückkehr von Rama nach Ayodhya, die Hochzeit von Lakshmi und Vishnu, den Sieg von Krishna über einen Dämonen und auch den Sieg von Kali über einen Asura. So hat Diwali eine wichtige Bedeutung für alle drei Hauptzweige des Hinduismus: Shaivismus, Vaishnavismus und Shaktismus bzw. Tantra. Daher ist Diwali das wahrscheinlich wichtigste Fest in Indien – vergleichbar mit Weihnachten.

 

Shiva, Parvati und Matsyendra – wie kam Hatha Yoga in diese Welt?

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Shiva_Parvati_GaneshaWie kam Hatha Yoga in diese Welt? Darum geht es in diesem Podcast. Es geht dabei nicht um Wissenschaft oder Indologie – sondern um Mythologie. Und was sagt die Mythologie des Hinduismus über den Ursprung von Hatha Yoga? Klar, da hat Gott etwas mit zu tun. Insbesondere Shiva gilt als der mythologische Begründer des Hatha Yoga. Und Shiva lehrte den hatha Yoga an seine Frau, die Parvati. Und Parvati lehrte Hatha Yoga an den Matsyendra. Wie das alles geschehen ist – darüber lausche in diesem Podcast.

Geschichten aus der Devi Mahatmyam – über die Göttin

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Lakshmi_DeviDie Devi Mahatmyam ist der Lobpreis (Mahatmyam) der Göttin (Devi). Die Devi Mahatmyam will ein Verständnis geben: Wer oder was ist die Göttin? Wer oder was ist dieses Universum? Wer bin ich? Was ist Täuschung, was ist der Ursprung der Gier, von Ärger und Verblendung – aber auch von Mitgefühl, Großzügigkeit und höchster Verwirklichung. Die Devi Mahatmyam erzählt eine Reihe von Geschichten. Sukadev erzählt hier in diesem Podcast einige dieser Geschichten nach. Insbesondere die Geschichten über König und Kaufmann – und darüber wie die Welt entstand. Diese Geschichten werden typischerweise um Navaratri gefeiert. Navaratri ist das 9tägige Fest zur Verehrung von Devi, der göttlichen Mutter, normalerweise im September/Oktober jeden Jahres. Die Devi Mahatmyam wird meist während der Pujas zu Navaratri rezitiert, auch in den Yoga Vidya Ashrams.

Ganeshas Fluch – Vorabend von Ganesha Chaturthi

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Ganesha_with_FluteEine Geschichte am Vorarbend von Ganesha Chaturthi: Swami Saradananda erzählt bei Yoga Vidya Bad Meinberg warum man an Ganesha Chaturthi, dem Erscheinungstag von Ganesha, nicht den Mond anschauen kann. Auf ersten Blick eine etwas eigenartige Geschichte – die vermutlich auch auf zweiten Blick etwas eigenartig bleibt. Auch weil Swami Saradananda keine wirkliche Erklärung dieser alten Hindu Geschichte um Ganesha gibt. Manchmal müssen mythologische Geschichten allein über die Kraft des Mythos wirken – wie eben auch diese Ganesha Geschichte. Höre einfach hinein – und lass sie auf dich wirken.

Hanuman Geschichten

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Hanuman stehend in GrautönenHanuman Geschichten sind immer wieder inspirierend und erhebend. Es gibt so viele wunderbare Hanuman Geschichten. Hier erfährst du, wie Hanuman einen Dämonen vor Rama geschützt hat. Wie Hanuman Felsen schwimmen ließ, damit damit eine Brücke gebaut werden konnte. Und Sukadev erzählt, wie man Hanuman verstehen kann – und wie du den Hanuman Aspekt in dir kultivieren kannst. Hanuman gilt als der großartige Bhakta – wir alle können davon lernen und dadurch wachsen. In den Hanuman Geschichten spielen manchmal auch die Asuras (Dämonen) und die Devas (Engel) eine wichtige Rolle – wenn auch weniger in den Geschichten, die Sukadev hier erzählt.

Krishna, Radha und die Gopis

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Krishna und die Gopis – das ist ein beliebtes Thema der Hindu Mythologie. Radha und Krishna gelten als das Göttliche Paar – die Vereinigung von Mensch und Gott. Es gibt aber noch mehr Geschichten rund um Krishna und seine Frauen: Devaki war die leibliche Mutter von Krishna. Yashoda war die Ziehmutter. Krishna hatte nicht nur eine Frau: Am bekanntesten ist Radha. Radha war aber nur eine der vielen Gopis, Kuhhirtinnen, die Krishna verehrten und ihm voller Liebe zugetan waren. Krishna heiratete später auch – aber nicht Radha, sondern Rukmini. Und er heiratete 16000 Nebenfrauen…. Krishna war also kein Engel – mindestens nicht im modern-bürgerlichen Sinne… Dann spielen auch noch Kunti und Draupadi eine Rolle. Jede Menge interessanter Anekdoten also – von Sukadev erzählt am Tag nach Krishna Jayanti, Janmashtami. Ein amüsanter und lehrreicher Podcast – lass dich inspirieren und im Herzen berühren.

 

Kali – die schwarze Göttin

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Kali tanzt auf Shiva - vor wießem HintergrundWer oder was ist Kali? Kali ist eine der mysteriösesten Gestalten der Götterwelt des Hinduismus. Kali wird genannt „die schwarze Göttin“. Kali symbolisiert das Ursprüngliche, das Radikale. Kali steht für das Ungestüme. Und Kali steht auch dafür, dass hinter allem letztlich die Göttin ist. Sukadev spricht in diesem Podcast über die verschiedenen Hindu Göttinnen, also Durga, Kali, Lakshmi und Saraswati, und was sie bedeuten. Kali ist da ein besonderer Schwerpunkt. Dieser Vortrag steht auch in Zusammenhang mit Navaratri, des neuntägigen Festes zur Verehrung der göttlichen Mutter, der Devi bzw. Shakti.

Hanuman – Geschichten von Glaube und Vertrauen

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hanuman_19Hanuman ist die Verkörperung von Selbstvertrauen und Demut, von Hingabe und Weisheit. Hanuman ist der Sohn von Anjani. Er gilt als der Sohn des Windes, von Vayu. Hanuman ist insbesondere Bhakta, Verehrer und Diener, von Rama, Verkörperung von Vishnu. Hanuman wird auch als Avatar, als Verkörperung von Shiva, bezeichnet. Sukadev erzählt hier einige Hanuman Geschichten. Anhand dieser Hanuman Geschichten aus der Hindu Mythologie gibt er dir viele Tipps, wie Spiritualität im Alltag gelebt werden kann. Mitschnitte aus einem Live Vortrag am Vorabend von Hanuman Jayanti bei Yoga Vidya Bad Meinberg.

Krishna Geschichten Teil 2

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Krishna und RadhaKrishna, Avatar (Inkarnation) von Vishnu, symbolisiert Liebe, Freude, Engagement und Verhaftungslosigkeit. Krishna Geschichten sind voller Humor, sie berühren den Menschen in der Tiefe seines Wesens. Sukadev erzählt hier ein paar Krishna Geschichten und erläutert, was Krishna für den modernen Yoga Aspiranten bedeuten kann. Lass dich von diesen Krishna Geschichten inspirieren, öffne dein Herz dafür. Egal wie du zum Hinduismus stehst – Krishna Geschichten können Menschen aller Traditionen spirituell berühren.

Krishna – Geschichten, Teil 1

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KrishnaHier beginnt eine Reihe von Geschichten zu Krishna, einem der wichtigsten Aspekte Gottes. In dieser Ausgabe erzählt Sukadev einiges über Krishna, und spricht auch über die spirituelle Bedeutung dieser Geschichten und der Symbolik um Krishna. Krishna soll vor mehreren Tausend Jahren auf der Erde gewesen sein. Krishna ist jedoch auch heute wichtig. Lass dich von diesen Krishna-Geschichten inspirieren.

Phantasiereise zu Saraswati

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Dieses Mal keine Geschichte über Saraswati – sondern eine Phantasiereise zu Saraswati. Du kannst dich dazu schon mal auf den Rücken legen – oder ganz entspannt hinsetzen. Dann lass dich in diese Tiefenentspannung/Meditation zu Saraswati führen.

Wer ist Saraswati? Welche Bedeutung hat diese indische Göttin. Saraswati gilt als die Göttin der Weisheit, des Wissens, der schönen Künste, der Kreativität. Aber was heißt das? Was haben ihre vier Arme zu bedeuten? Wie kann ein spiritueller Aspirant sich auf Saraswati einstellen? Sukadev hat diese Hörsendung als Vortrag gehalten während einer Navaratri– Feier bei Yoga Vidya Bad Meinberg.

Sati, Shivas erste Gemahlin und Daksha

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Shiva gilt als der Asket – dennoch hatte er eine Frau, bzw. sogar mehrere Frauen. Durga und Kali gelten als weibliche Aspekte von Shiva. Sati gilt als seine erste Frau. Wie es kam, dass Sati und Shiva ein Paar wurden, und wie Sati dann diese Erdebene verlassen hat, das erfährst du hier in diesem Indische-Götter-Podcast. Dabei spielt auch Daksha eine große Rolle, der Vater von Sati. Daksha gilt als Sohn von Brahma, dem Schöpfer und als erster König auf Erden – mindestens laut Shiva Purana. Shiva und ParvatiÜbrigens: Sati inkarnierte sich später wieder als Parvati – und blieb dann dauerhaft Shivas Gemahlin.