Geschichten über Shiva – als Hörsendung und Videos

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ShivaWunderschöne Geschichten über Shiva, einer der wichtigsten Aspekte Gottes in der indischen Mythologie. Shiva ist das Absolute, Shiva ist der Zerstörer, Shiva ist der Ur-Yogi. Shiva als Shiva Nataraj ist der Tänzer. Was es damit auf sich hat, erfährst du in dieser ersten Ausgabe des Indische-Götter-Podcasts. Anmerkung: Sukadev hat diese Geschichte um Shivaratri herum erzählt. Auch wenn jetzt gerade nicht Shivaratri ist, sind die Geschichten dennoch zeitlos.

Shiva Geschichten als Texte

Du findest viele Shiva Geschichten in einem umfangreichen Artikel über Shiva.

Geschichten um Shiva als Videos

Hier einige Videos mit Shiva Geschichten:

Die Geschichte von Shiva und den vier Kumaras

In dieser Geschichte erfährst du, wie die ersten Menschen die Erleuchtung erlangt haben – durch die Unterweisung durch Dakshinamurti, einer Inkarnation von Shiva:

Die Geschichte von Shiva und seinem Sohn Subrahmanya

In der unteren Shiva Geschichte erfährst du, wie es kam, dass Shiva einen Sohn bekam, nämlich Subrahmanya. Dies ist eine sehr engagierte Erzählung, von der du viel lernen kannst.

Die Geschichte von Shivas Söhnen Ganesha und Subrahmanya

Die folgende Shiva Geschichte ist lustig, manchmal befremdlich, in jedem Fall lehrreich. Der amerikanische Vedanta Lehrer Chandra Cohen spricht mit großem Engagement. Lass dich von dieser kurzen Shiva-Geschichte faszinieren:

Weitere Shiva Geschichten

Kennst du selbst weitere Shiva-Geschichten? Dann schreib doch deine Lieblingsgeschichte um Shiva unten in den Kommentar.

Hier einige Weblinks zu Shiva Geschichten:

Shiva Geschichten gehen zum Herzen, lassen nachdenken, verwirren oft – und führen dann zu großer Klarheit.

Spagat zwischen Christentum und Hinduismus

Viele Menschen im Westen mit christlichem Hintergrund finden es schwer, ihren christlichen Glauben mit dem Singen von Mantras zu verbinden. Es ist wie eine Art Spagat durch zwei verschiedene Welten: Auf der einen Seite werden sie angezogen von der Wirkung der Mantras. Das Singen von Mantras öffnet das Herz, macht Gott erfahrbar. Andererseits sind manche geprägt von Aussagen wie: „Niemand kommt zum Vater als durch mich“. „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“. Außerhalb des Spirituellen ist das Mischen von Kulturen heute kein Problem mehr: Menschen essen Pizza (italienisch), Reis (indisch), Pfirsisch (chinesisch), Kartoffeln (Südamerika). Du liest das hier vermutlich auf einem Computer, mit Plastikteilen aus Öl aus Arabien, mit Metallen aus Afrika, mit seltenen Erden aus China, Einzelteile produziert aus China, nach Vorgaben amerikanischer Ingenieure indischer Herkunft, zusammengesetzt und/oder verkauft in Europa. Bei fast allem haben Menschen akzeptiert, dass die Welt ein globales Dorf geworden ist. Nur bei Religion haben viele Schwierigkeiten, sich aus verschiedenen Traditionen zu inspirieren.

Warum eigentlich? Christentum ist ja auch eine Entwicklung, ein Zusammenspiel verschiedener Kulturen: Die Juden hatten in der babylonischen Gefangenschaft mesopotamische Gedanken übernommen, in der ägyptischen Gefangenschaft ägyptische Gedanken, in hellenistischer Fremdherrschaft (Seleukiden, Ptolemäer, Antiochiden) griechische Philosophie. Jesus ist aufgewachsen in einem Milieu kultureller und religiöser Vielfalt. Paulus war römischer Staatsbürger. Die Kirchenväter haben römisches Organisationstaltent und griechische Philosophie mit den Lehren von Jesus Christus und dem Judentum verbunden. Und als das Christentum nach Frankreich, England und Europa kam, wurde auch keltisches und germanisches Gedankengut aufgegriffen.

Ist die Verbindung Christentum und Mantras wirklich ein so großer Spagat? Es müsste nicht so sein. Jeder kann sich aus verschiedenen Richtungen inspirieren.